Diesmal haben wir ein außergewöhnliches Thema: Wir haben sowohl asiatische als auch europäische Werke ausgewählt. Dazu kommt auch ein eigens für diesen Abend komponiertes Werk: „drei Chinesen mit dem Kontrabass“ in einer Bearbeitung für vierhändiges Klavier und Kontrabass mit Variationen, von Gabriele Kortas-Zens.

Des Weiteren werden auch Rüdiger Gönnert (Kontrabass) und Juri Dadiani (Klavier) eigene Kompositionen beisteuern. Der Walzer von Rüdiger Gönnert wird ebenfalls uraufgeführt.

Herr Dadiani wird den zweiten Satz aus dem Klavierkonzert „the yellow river“ von Yin Chengzong und Chu Wanghua, Sheng Lihong und Liu Zhuang spielen. Es ist eine Kollektivkomposition aus dem Jahre 1968/69. Seine eigene Komposition „Tanz der kleinen Puppen“ spielt er ebenfalls.   Von Erwin Schulhoff gibt’s eine pentatonische „Ironie“ (op. 34)

Als krassen Gegensatz spielen wir unter Anderem:  die „Lustspiel-Ouvertüre“ von Béla Kéler, ein Nocturne von Tschaikowsky, das Adagio von Dragonetti (Kontrabasssolo mit Klavierbegleitung) und den Matrosentanz aus „roter Mohn“.

Wir Musiker würden uns über Ihren/euren Besuch sehr freuen.

Mit musikalischem Gruß

Gabriele Kortas-Zens

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