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Rendezvous nach Ladenschluss – Benefizveranstaltung: „Frieda auf Erden“ – Greiner liest Hüsch - am 7.9. um 18.30 Uhr

„Frieda auf Erden“ heißt das Programm, das Gerhard Greiner für die Benefiz-Veranstaltung des Fördervereins Kultur und Ev. Kirche in Dinslaken vorbereitet hat. Die Veranstaltung findet am 7.9. um 18.30 Uhr statt. Der Pfarrer i.R. hat dazu Texte ausgewählt, die der große Niederrheiner Hanns Dieter Hüsch über „Frieda“ geschrieben hat. Diese ist einerseits eine Kunstfigur, die in heiter-vergnüglichen Episoden gezeichnet wird, andrerseits ist „Frieda“ ein Synonym für Hüschs erste verstorbene Frau Marianne. In diesem Teil der Texte geht es melancholischer oder auch ernster zu.

Den musikalischen Part gestalten Gabriele Kortas-Zens am E-Piano und ihr Vater Horst Kortas an der Trompete.

Die Spenden bei der Veranstaltung  gehen wie schon beim Benefizkonzert 2020 an die griechische Nicht-Regierungs-Organisation Lesvos Solidarity, die Flüchtlinge auf Lesbos unterstützt. Sie tut das seit dem großen Brand im Flüchtlingslager Moria in zwei neuen Projekten (s.u.).

Eine Anmeldung ist erforderlich
Die Veranstaltung findet statt auf der Wiese hinter den Ev. Gemeindehaus an der Duisburger Str. 72 in Dinslaken. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich unter: kontakt@eineweltladen-dinslaken.de . Verbindlicher Anmeldeschluss ist der 5.9..

Um an der Veranstaltung teilnehmen zu können, muss ein Nachweis über eine Testung (nicht älter als 24 Stunden), über eine vollständige Impfung oder ein Nachweis über die Genesung vorgelegt werden. Auf dem Weg bis zum Platz ist eine Mund-Nasen-Bedeckung mit medizinischer oder FFP2 Maske nötig. Zwischen den Besuchern/Besuchergruppen werden ausreichend Abstände eingerichtet. Getränke können mitgebracht werden.

Der Einlass ist ab 17.30 Uhr. Beim Einlass ist der Mindestabstand zu wahren und eine Mund – Nasen Bedeckung zu tragen. Der Eintritt ist frei. Spenden werden am Ausgang erbeten.

INFOS ZU LESVOS SOLIDARITY:

Neue Projekte:
Lesvos Solidarity (LeSol) ist eine griechische Nicht-Regierungs-Organisation, die Flüchtlinge und Einheimische auf Lesbos unterstützt. Sie tut das seit dem großen Brand in zwei neuen Projekten: Die international bekannte Leiterin von LeSol, Efi Latsoudi erläutert: „Wir haben der griechischen Wohltätigkeitsorganisation der orthodoxen Kirche einen Vorschlag unterbreitet, um eine Unterkunft für bedürftige Frauen und Kinder zu schaffen. Falls unser Vorschlag angenommen wird, müssen wir das gesamte Gebäude mit einem Team reparieren.“ Dieses Vorhaben gibt Geflüchteten wie Einheimischen Arbeit über Monate.

Ein weiterer neuer Schwerpunkt ist die Kooperation mit dem städtischen Krankenhaus. Angesicht der Coronasituation hatte LeSol im vergangenen Jahr zu Spenden für das Krankenhaus aufgerufen. Eine bessere Ausstattung kam griechischen Familien ebenso zugute wie kranken geflüchteten Menschen.

Bewährte Projekte
Auch bisherige Projekte laufen weiter: das MOSAIK Center, eine Art selbstverwaltete Volkshochschule bietet Kurse an, coronabedingt per Video. Auch die in den Räumen des MOSAIK Center untergebrachte Rechtsberatung für die Geflüchteten läuft weiter und nicht zuletzt auch das dort ebenfalls befindliche Safe Passage Projekt, in dem festangestellte Einheimische und Flüchtlinge die bekannten „Lesbos - Taschen“ aus Rettungswesten herstellen, die u.a. auch im Eine Welt Laden Dinslaken an der Duisburgerstraße verkauft werden.

Foto: Jasper Benning

 

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